ברוך הבא – baruch haba -Herzlich Willkommen!

Israel.

Ein Land, was uns durch die Bibel bereits vertraut scheint.

Ein Land großer Bedeutung für unseren Glauben. Sowie den Glauben von Juden und Muslimen.

Ein Land des Glaubenskrieges. Regelmäßiges Thema der Nachrichten.

Ein Land, in das ich für ein Jahr eintauche.

Shalom Chaverim! Der Friede sei mit euch, meine Freunde!

Ich bin Annika Pischke, 18 Jahre alt. Ich befinde mich bereits in Israel und fange jetzt mit Freude an meinen Blog zu schreiben. Als Erste der Ausreisenden machte ich mich bereits am 13.August auf den Weg in mein Entdeckerjahr. Hier bin ich nun bereits seit einem Monat. In diesem Monat platzte mein Kopf beinahe von den vielen neuen Eindrücken, Bildern und Erfahrungen, ich habe mich an meinen Arbeitsalltag gewöhnt und mich in meinem neuen Zuhause eingelebt. Mittlerweile ist mein Kopf wieder auf seine normale Größe geschrumpft und ich fühle mich immer mehr angekommen hier. Doch auch jetzt verändert sich noch einiges in meinem Alltag und die neuen Erfahrungen im Entdecken dieses Landes hören natürlich nicht auf. Doch dazu ein anderes Mal mehr.

Wie sieht mein Leben hier in Israel aus?

Ich lebe im Norden Israels, in der Stadt Kiriat Tivon, die übrigens die Partnerstadt von Braunschweig ist. Tivon ist ähnlich groß wie meine eigene Heimatstadt Wolfenbüttel. Sie liegt am Fuß des Karmelgebirges und ist nur einige Kilometer von der Hafenstadt Haifa am Mittelmeer entfernt. Hier lebe ich mit vier anderen Volontären, die mit in meinem Projekt arbeiten, in einer WG. Das Projekt, in dem ich mit mehreren anderen deutschen und israelischen Volontären arbeite, heißt Kfar Tikva. Es handelt sich um ein Dorf für geistig Behinderte, was den Namen „Dorf der Hoffnung“ trägt. Üblicherweise arbeiten die Volontäre hier vormittags in einem Workshop und gestalten nachmittags das Freizeitprogramm mit. Diese Woche habe ich erfahren, dass ich das ganze Jahr über vormittags in der Bäckerei arbeiten werde, was mir ein großer Wunsch war und worüber ich mich sehr freue. Meistens arbeite ich fünf Tage die Woche. Einmal im Monat auch am Wochenende. Seit diesem Monat habe ich zweimal in der Woche für eineinhalb Stunden Sprachunterricht. Momentan lernen wir das hebräische Alphabet, was eine ganz neue Schrift für mich ist. Jeder Tag ist aufregend und hat seine Besonderheiten.

Viele liebe Grüße aus Israel an euch nach Deutschland!

Auf Wiedersehen! Lehitraot!

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